1988 betrat eine neu formierte Band erstmals die Live-Bühne und verblüffte im "Odeon" die Szene mit dem wohl dosierten Mix aus Soul, Funk und Latin. Heute, zwei Jahrzehnte danach, serviert Coco’s Orange immer noch diesen äußerst bekömmlichen Cocktail: Spritzige Songs als Erfrischung für Kopf, Beine und Bauch.

Drei Sängerinnen, die die Bandgeschichte mitgeprägt haben, – Constanze Unger gehörte 1988 zur Ur-Formation. Sie drückte der Musik mit ihrer ausdrucksstarken Stimme in den ersten Jahren ihren Stempel auf.

Als sie sich wieder mehr der Kunst widmete, fand Coco’s Orange mit Ina Gierse mehr als nur Ersatz. Die Sängerin interpretierte die fast ausschließlich aus eigener Feder stammenden Songs in der für sie typischen kraftvollen Art.

Vor dem klassischen Line-Up mit Keyboard, Saxofon, Gitarre, Bass, Schlagzeug und Percussion setzt heute Frontfrau Sabine Babetzky mit ihrer starken Stimme die Akzente, mal glockenklar, mal rockig.

Gesanglich unterstützt wird sie vor allem von einem, der auch das Saxofon exzellent erklingen lässt: Richie Bracht.

Er war schon 1988 dabei, ebenso wie Keyboarder und Komponist Ulli Falk, Gitarrist Mike Neumann, Bassmann Reinhard Gevers und Drummer Michael Fischer. Rainer Redeker, ein exzellenter Conga-Spieler und Percussionist, mischt seit einem Jahr mit.

"Move on Music" ist das Markenzeichen von Coco’s Orange. Neue Songs fügen sich unter diesem Label harmonisch ins Programm mit tanzbaren Funky-Beats, locker-flockigen Latin- und Soul-Grooves und gefühlvollen Balladen. Es geht voran, auch nach 20 Bühnenjahren hat sich daran nichts geändert.

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